Manchmal dreht mein Laptop echt durch.
Wenn ich im Internet bin, dann erscheint manchmal so ein komisches Fenster, wo steht es wäre nicht genügend Arbeitsspeicher und betreffendes Programm schließen oder so.
Wenn ich das ignoriere dann ändert sich meist das Design meiner Fensterfarbe und so.
Heute allerdings wurde auf einmal alles schwarz und in der Mitte kam ein blaues Fenster in dem auf Englisch etwas stand. So etwas wie damage und if you see this screen first restart you computer und so was. Mehr habe ich nicht lesen können, denn da startete der Computer sich schon neu ohne, dass ich irgendetwas gedrückt habe.
Was kann da los sein?
Liegt das an einem Virus?
Und eigentlich habe ich genug Arbeitsspeicher!


Hi Steffi,
ohne eine genaue Fehlerangabe zu machen:
es ist sehr wahrscheinllich, dass Du ein fehlerhaftes RAM-Modul nutzt, wahrscheinlicher, als die Festplattenprobleme, auch wenn diese nicht ausgeschlossen sind.
Selbstverständlich ist auch ein Malwareproblem denkbar.
RAM-Testprogramme findest Du auf bootfähigen CDs, beispielsweise vielen Unix-CDs, über die Du auch RAM-Tastprogramme starten kannst. Ein Ausführlicher Test benötgt viel Zeit, so dass man gewöhnlich zunächst eine schnelle RAM-Testoption wählt und bei Ausgabe (signifikanter Fehler) läßt man einen gründlicheren Test laufen, wobei jeweil nur ein RAM-Modul getestet werden sollte, um das beschädigte Modul eindeutig zu identifizieren – auch wenn zwei Riegel eingebaut sein sollten. Das bedeutet, wenn zwei Riegel eingebaut sind, sollte einer jeweils ausgebaut sein.
Wichtig ist es auch, dass Du alle Deine Nutzerdaten sicherst. Am besten Du benutzt ein externes Medium wie eine externe Festplatte.
Normalerweise besitzt Dein Laptop eine Rescue-Partition, auf der Du Programme für die Datensicherung (auch auf externe Quellen) findest, meistens auch ein RAm- sowie Hardwaretestprogramme und häufig auch Virenscanner.
Du kannst auch verschiedene Rettungs-CDs ertellen, auf der Du Malwarescanner und weitere Programme finden kannst. Relativ vollständig und einfach ist der Einsatz der Computerbild-Rettungs-CD, die auch über ein RAM-Testprogramm sowie Scanner und Sicherungsmöglichkeiten bestzt – füge Dir eine Anleitug bei, wie das funktioniert.
OFF-LINE Scans und Sicherheitwenn
Du – wie in einem der Tipps geschrieben – Deine Daten üer eine Rettungs- bzw. LINUX-CD sichern möchtest, was ja sehr sinnvoll ist, so könntest Du eigentlich auch die Malware sogleich entfernen bzw. zu entfernen versuchen – in den meisten Fällen klappt das sehr gut.
Habe schon einmal an einem Beispiel erklärt, wie das funktionieren kann und kopiere die Erläuterung hier nochmals ein, da nicht in jedem Fall vorausgesetz werden kann, dass jeder/jede weiß, wie das funktioniert. (Anleitung Schritt-für-Schritt siehe eetwas weiter Unten
)Grundsätzlich funktionieren zahlreiche “Rettungsdisks” (Bsp.: Avira RescueDisk; Kaspersky RescueDik, Computerbild Rettungs-CD; jede SymantecNorton-CD, die ebenfalls bootfähig sind, es gibt entsprechende LINUX-Boot-CD-Anwendungen auch von c’t – alle diese Systeme lassen sich auch mit mehr oder weniger Aufwand auf USB-Sticks transferieren, aber die CDs als solche sind in der Anwendung wahrscheinlich einfacher); alle diese Scan-Programme führen einen sog. Offline-Scan durch, sprich einen Scan Deiner Festplatte(n) ohne aktives Windows und funktionieren zumeist sehr gut.
Manchmal macht es Sinn, verschiedene Scanner nacheinander laufen zu lassen, aber wahrscheinlich reicht in Deinem Fall ein guter Scanner aus.Wenn Du hinterher Windows neu startest, installiere eine gute Antimalware-Software und führe alle Windows-Updates aus. Schhutzsoftware: Ich würde jedem/jeder die aktuellen Norton Internet Security-Versionen oder die Kaspersky-Sicherheits-Suite empfehlen. Wer die 20 bis 30 € nicht übrig hat und keinen Schlüssel geliehen bekommt von einer Mehrfachlizenz, dem kann ich als kostenfreie Anwendung AviraClassic MIT SpyBot-Search and Destroy (mit dem TeaTimer) empfehlen, die sodann gemeinsam laufen und sich ergänzen sollten.
ANLEITUNG
Lade die iso-Image-Datei der Computerbild-Rettungs CD (=CB Notfalldisk) vom Computerbildserver.Sie liegt in der kostenfreien Linux-Version Nr. 2.1 vor. Die Version 3 enthält die gleiche Funktionalität und dieselben Programme, ist jedoch kostenpflichtig (vielleicht wurde de Versionsnummer mittlerweile auch erhöht).
Gib Computerbild-Rettungs-CD in google ein und Du findest den Link.Das heruntergeladene ISO-File brennst Du mit einem Brennprogramm, wie etwa ImageBurner, auf einen CD bzw. DVD-Rohling. Dieser ist bootfähig.Diese CD legst Du in das Laufwerk des Laptops/PCs ein und schaltest es/diesen ein. Beim Systemstart rufst Du das Multibootmenü auf, um anzugeben, dass das System auf der CD geladen/gestartet werden soll und nicht Dein Betriebssystem von der Festplatte, das ja offensichtlich “verseucht” ist.
Häufig drückst Du während des Posts eine der “F”-Tasten, etwa F-8, F-11 oder F-12. Allerdings kann das bei jedem Gerät eine ander Taste sein. Die Taste wird dir i.d.R. auch nach dem Einschalten eingeblendet; etwa “press F-12 to enter boot menu” oder ähnliches. Notfalls schau im Handbuch zu Deinem Laptop/PC nach.Wichtig ist auch, dass Du das Laptop/den PC per Datenkabel bzw. Ethernetkabel direkt an den Router anschließt. Dann kann sich der Virenscanner später automatisch updaten – sehr wichtig und ratsam.
Wenn das Multiboot-Menü oder Bootmenü erscheint, wähle Dein CD/DVD-Laufwerk für den Systemstart aus. Übe etwas Geduld, weil das Laden der Daten von CD in den Arbeitsspeicher langsamer ist als von der Festplatte.Nach einigen eingeblendeten Boot-Infos des Linux-Systems auf der CD (zu denen au
Jo
Sieht nach Festplatte aus
Entweder Dateisystem nicht in Ordnung, oder Treiber zur Festplatte oder die Festplatte sucht den Löffel den sie gleich schmeisst
1. ist vielleicht der RAM defekt und
2. lasse doch mal ein Virenprogramm drüberlaufen
3. mache eine HijackLogfile und poste diese in einem PC Forum, die helfen dir dann