NEIN!
Apple Fans werden dir jetzt etwas anderes sagen!
Aber es stimmt:
In Mac OS X werden inzwischen schon Viren programmiert, die das System angreifen können! Allerdings gibts noch nicht sonderlich viele, der Einsatz eines AntiViren Programm ist empfehlenswert!
Frank B Says
Nein, das stimmt nicht, aber es ist wesentlich schwieriger, einen Schädling bei Mac OS X einzuschleusen. und mit diesem dann auch noch Schaden anzurichten.
Dazu gehört dann fast immer ein User, ohne dessen Mithilfe sich ohne weiteres zutun, kaum ein Schadprogramm einschleusen kann. Aktuelle Versionen von Mac OS X sind so strukturiert, dass jedes Programm in einer Sandbox mit den allernötigsten Rechten läuft, so können eingeschleuste Schädlinge nicht auf Daten und Bereiche anderer Programme zugreifen und sich weiter verbreiten. Auch ein Schadzugriff innerhalb eines Programms, zum Beispiel eines nachgeladenen Codecs, bleibt immer in der eigenen Sandbox und kann auf keine anderen Prozesse zugreifen. Auch Schadprogramme, die über das Internet geladen werden würden, haben wenig Chancen, denn sie könnten ausserhalb der Safari Sandbox nichts anrichten.
Und genau das ist der ganz große Unterschied zu Windows.
Die Kontra-Fraktion sollte sich vielleicht mal damit beschäftigen und dann mal hier sachlich diskutieren.
Ein Antivirenprogramm und eine gute Portion Misstrauen ist trotzdem immer sinnvoll, denn es ist am Ende fast immer der User, der dem Schadprogramm den Weg mit seinem Administratorpasswort bahnen muss.
Anonymous Says
Nein, Appels OS ist im Kern ein relativ altes Betriebssystem (Unix) und natürlich gibts auch da Einfallstore. Warum es nicht so viele gibt wie in der Windows-Welt hat einzig und allein mit der geringen Verbreitung zu tun. Hätte Appel-OS eine Verbreitung wie Windows ( ca.92%) gäbe es genau so viele Mac-Viren.
Nein. Die Wahrscheinlichkeit ist nur geringer als bei User, die Windows benutzen. Das hat aber nichts mit Appel oder Mircosoft zutun, sondern nur mit der Verbreitung. Windows ist nun mal auf den meisten Computern installiert und darum nutzen die meisten Virenprogrammierer die Schwachstellen von Windows.
NEIN!
Apple Fans werden dir jetzt etwas anderes sagen!
Aber es stimmt:
In Mac OS X werden inzwischen schon Viren programmiert, die das System angreifen können! Allerdings gibts noch nicht sonderlich viele, der Einsatz eines AntiViren Programm ist empfehlenswert!
Nein, das stimmt nicht, aber es ist wesentlich schwieriger, einen Schädling bei Mac OS X einzuschleusen. und mit diesem dann auch noch Schaden anzurichten.
Dazu gehört dann fast immer ein User, ohne dessen Mithilfe sich ohne weiteres zutun, kaum ein Schadprogramm einschleusen kann. Aktuelle Versionen von Mac OS X sind so strukturiert, dass jedes Programm in einer Sandbox mit den allernötigsten Rechten läuft, so können eingeschleuste Schädlinge nicht auf Daten und Bereiche anderer Programme zugreifen und sich weiter verbreiten. Auch ein Schadzugriff innerhalb eines Programms, zum Beispiel eines nachgeladenen Codecs, bleibt immer in der eigenen Sandbox und kann auf keine anderen Prozesse zugreifen. Auch Schadprogramme, die über das Internet geladen werden würden, haben wenig Chancen, denn sie könnten ausserhalb der Safari Sandbox nichts anrichten.
Und genau das ist der ganz große Unterschied zu Windows.
Die Kontra-Fraktion sollte sich vielleicht mal damit beschäftigen und dann mal hier sachlich diskutieren.
Ein Antivirenprogramm und eine gute Portion Misstrauen ist trotzdem immer sinnvoll, denn es ist am Ende fast immer der User, der dem Schadprogramm den Weg mit seinem Administratorpasswort bahnen muss.
Nein, Appels OS ist im Kern ein relativ altes Betriebssystem (Unix) und natürlich gibts auch da Einfallstore. Warum es nicht so viele gibt wie in der Windows-Welt hat einzig und allein mit der geringen Verbreitung zu tun. Hätte Appel-OS eine Verbreitung wie Windows ( ca.92%) gäbe es genau so viele Mac-Viren.
Nein. Es gibt bloß sehr wenige Viren für Apple, so das es recht unwahrscheinlich ist, einem zu begegnen.http://de.wikipedia.org/wiki/Computervir…
Nein. Die Wahrscheinlichkeit ist nur geringer als bei User, die Windows benutzen. Das hat aber nichts mit Appel oder Mircosoft zutun, sondern nur mit der Verbreitung. Windows ist nun mal auf den meisten Computern installiert und darum nutzen die meisten Virenprogrammierer die Schwachstellen von Windows.
Hallo,
stimmt nicht:http://apfelblog.ch/mac/software/und-es-…
gruß
Technisch ginge das, aber da apple Mac als Betriebssystem verwendet, ist das fast ausgeschlossen!