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Was Glaubt Ihr,wer Sind Die Verantworlichen?

By antivirus Posted in: Sicherheit

Und jetzt komme mir bitte keiner mit “Das kann überall passieren”Was gab den Ausschlag das die LP in Duisburg stattfindet?Wer hat das Sicherheitskonzept befürwortet?Wer hat es erstellt?Ging der Stadt Duisburg der Komerz über die Sicherheit?

  1. Kojote macht legal Blau Says

    Die Veranstalter, Der Sicherheitsdezanent der Stadt Duisburg und die Polizisten, die für die Sicherheit verantwortlich waren.
    Nur ein Tunnel als Ein- u. Ausgang! (ò_ó) Keine Notausgäng! (o_O)
    Sie sind alle der fahrlässigen Tötung schuldig. (~_~)

  2. tina r Says

    Habe grad erfahren das es meinen Kids gut geht!Tja wen will man verantwortlich machen. Es hieß von vornherein das es eng wird1

  3. Alfred E Says

    Leider kann man so etwas nicht, so kurz danach klären. Warte ab was die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft da erbringen.

  4. *DaB Says

    Hinterher sind wir alle Schlauer.
    Darüber ein Urteil abgeben aus der Ferne geht nicht.
    Fest steht, wie immer, dass aus der Vergangenheit nichts Gelernt wird.
    Kohle vor Sicherheit, jetzt wissen wir, dass das Gelände nicht geeignet war.

  5. Robert S Says

    Es ist alleine schon Unverantwortlich zig tausende von Menschen durch diesen Tunnel oder Brückenunterführung durch gehen zu lassen. Es hat sich bei den vorherigen LP’s gezeigt das immer so um die eine bis eine und eine halbe Millionen von Menschen zusammen kommen und was es für ein Gedränge gab auch auf den breiten Straßen und Alleen in Berlin. Auf jeden Fall hat nun die Staatsanwaltschaft genug zu tun um die Sache zu klären,aber wie es immer ist, die Verantwortlichen für diese Tragödie werden nicht genug bestraft.
    Jetzt wird erst mal der “Schwarze Peter” bei den hin und her geschoben um sich zu drücken vor der Verantwortung.

  6. Wilken Says

    Ich finde es jetzt müssig nach Schuldigen Ausschau zu halten. Von einer genauen Analyse halte ich zur Zeit mehr als gegenseitige Schuldzuweisungen.

  7. Norbert Says

    In Anbetracht des tragischen Geschehen siehe mir bitte nach , das ich Deine Frage
    nur bedingt zu Deiner Zufriedenheit beantworten werde .
    Die Planungsvorbereitung von Großveranstaltungen erstrecken sich in der Regel
    über einen mehrmonatigen Zeitraum .
    Dem Planungsstab zugeordnet sind Behördenmitglieder des Ordnungsamtes ,
    des Bau und Verkehrswesen , der Polizeibehörde , der Feuerwehr sowie des Sanitäts und Rettungswesen .
    In verschiedenen Sitzungen werden das Pro und Kontra zur Durchführung eines jeden
    Großereignisses gegeneinander abgewogen .
    Überwiegt das Pro , so kann die Logistik zur Durchführung einer Großveranstaltung
    in die Beratung , B.z.w. Planungsphase erörtert und verabschiedet werden .
    Innerhalb dieser Runden werden auch Problemstellungen erörtert und miteinander
    “durchgespielt ” .
    Ist ein theoretisches Katastrophenzenarium zur Zufriedenheit Aller des “Grünen Tisches ” erkannt , werden die eventuellen Störfälle , in der Logistik zur reibungslosen Durchführung des
    zukünftigen Ereignisses mit in Betracht gezogen . So weit die Theorie .
    Kommt es in der Realität zu einer nicht vorher durchgespielten Katastrophe ,
    dann wird erst einmal die Staatsanwalt überprüfen , wer , wann , wie und wo
    ein oder mehrere Verantwortliche , ihren Aufgaben nicht gerecht , B.z.w. gewachsen waren .
    Im Falle der Loveparade 2010 , sind als Verantwortliche mit eingebunden : Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Loveparade-Organisator Rainer Schaller, der Chef der Duisburg er Polizei, Detlef von Schmeling, und Sicherheitsdezernent Wolfgang Rabe . im Rathaus der Stadt Duisburg bemühten sich die Herren der fragenden Presse gegenüber ihren
    Erklärungsnotstand aufrecht zu erhalten . Weil die Staatsanwaltschaft als ermittelnde Justizbehörde
    heute Morgen die Akten zur Planungsvorbereitung und Durchführung der LP beschlagnahmt hat,
    werden die Verantwortlichen zur Vermeidung solch einer Katastrophe vermutlich
    über kurz oder lang zur Rechenschaft gezogen werden .
    Selbstverständlich geht es bei der LP auch um Kommerz und überregionaler Aufmerksamkeit .
    Ich kann mir jedoch nicht vorstellen , das die Bürger der Stadt Duisburg , als auch deren Vertreter
    wissentlich dieses tödliche Risiko in ihr Veranstaltungskalkül mit einbezogen haben .
    Meine Anteil nahme gilt den Verstorbenen , den Verletzten und deren Angehörige .

  8. Honeylip Says

    Diejenigen die das alles organisiert haben. Bin selber aus Duisburg und ich weis wie das da aussieht….einfach nur zu eng und klein für über 1,4 Mio. Menschen. Richtig peinlich für die Stadt Duisburg. Bin so froh dass ich nicht hingegangen bin…

  9. quads3 Says

    Was soll man zu so einem tragischen Ereignis noch sagen ?
    Gruß,
    Jorge Garcia

  10. whyskyhi Says

    dassselbe problem wie osnabrueck
    schau mal in zeitung

  11. funship Says

    Ich weiß nichts darüber, wer das Sicherheitskonzept für die VEranstaltung erstellt hat, noch darüber, wer es genehmigt hat.
    Ich weiß nur eins ganz genau: Hinterher sind alle schon immer viel schlauer gewesen.
    Und das kotzt mich an.

  12. Anonymous Says

    Wir sind erschüttert, betroffen und diskutieren wie konnte so etwas nur passieren.
    Immer der gleiche Ablauf bei Katastrophen, ändern wird sich nicht viel.
    Die Zeit heilt die Wunden.
    Wir sind Menschen, Fehler werden gemacht das ist normal.
    Die Verantwortlichen werden ermittelt, Fehler werden aufdeckt und das war es dann auch schon.
    Das macht die Toten auch nicht mehr lebendig.
    Die Medien haben viel zu berichten bis zur nächsten Katastrophe.

  13. keule Says

    so wie sich die situation darstellt haben alle ohne ausnahme dazu beigetragen daß die lp krätfig deneben ging
    alle

  14. Remo Says

    Letztendlich die Besucher. Die Loveparade war immer schon eine sehr energiegeladene Veranstaltung. Daher auch die vorgefundenen Zäune, Abgrenzungen usw.
    Solange Menschen Ventile mit diesem Aggressionspotential suchen ist es egal wie man es organisiert. Solche Ergebnisse sind vorprogrammiert. Mir brauch auch keiner erzählen, dass das eine friedliche Veranstaltung ist. Das war es vllt vor 10 Jahren.

  15. apfelmus Says

    Verantwortliche? Jeder kann zur Verantwortung gezogen werden. Die Organisatoren, die Stadt, die Feiernden selbst. Wie soll man sowas prüfen? Durch Zeugen? Viel kann man da nicht machen. Bei so einem großen Event kann immer was passieren!

  16. DidelDu Says

    Ich als Duisburger kann euch versichern,dass dieses gelände grösser..breiter (zwar staubiger) gewesen ist wie das gelände in Dortmund.Diese auskunft beziehe ich,da ich unmittelbar in der nähe vom HBF. Duisburg wohne und direkten Blick aufs gelände habe.Glaubt den ihr,dass selbst wenns nicht von der grösse des geländes am güterhbf. gereicht hätte,sie die Parade gestartet hätten,den man weiss doch ganz genau das es jedes jahr mehr wird..gerade nach dem ausfall in Bochum 2009.Die Stadt und deren verantwortlichen gebe ich keine schuld,den die haben alles erdenkliche gegeben.Mir tuts für alle betroffenen leid.

  17. Pan Says

    Hallo
    Der Sicherheitsexperte hat gesagt mit allem haben wir gerechnet,nur nicht das Menschen aus 9 m Höhe auf die Menschen fallen.Wir hatten überlegt statt der Metall Absperrung eine Mauer zu ziehen haben es dann aber bei dem Metallzaun gelassen.
    In dieser Ecke lagen ja auch die toten.Im Tunnel selbst lag nicht ein Toter der 200 m lang ist.
    Die da hochgekrabelt sind kann man bestimmt nicht mehr fragen also sind das die Schuldigen.
    r

  18. Anonymous Says

    Niemandem kannst du die Verantwortung in die Schuhe schieben.
    Die Veranstalter meinten, dass in einer Stunde durch den Tunnel 20.000 Menschen passieren könnten, hinein oder hinaus. Die Menge an Menschen, die zu dem Ausgang zugelassen wurde, war mehrmals kontrolliert worden. Es brach Panik in die Menschenmenge aus. Einer schreit und weint und schubst die anderen weg und das verursacht eine Kettenreaktion. Obwohl es genug Platz gab, haben die Leute wie in einer Masse einander gedruckt und die Toten waren durch die Gedränge erstickt worden.
    Das war keine so gute Idee in einem kleinen Ort eine so große Veranstaltung zu organisieren. Vorallem Ruhr Gebiet hat in Vergleich zu Berlin kleine Straßen/ Tunnel.
    Außerdem waren die Besucher selbst berauscht, standen unter Alkohol und Drogeneinfluss, sodass keine vernünftiges Verhalten Zustande kommen könnte.

  19. hajokl Says

    Auf deine Frage kann ich nur sagen , gut das es kein Schnellgericht gibt.
    Gruß hajokl .

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